Tipps & Tricks

Hände weg von Provisorien

Wer als Selbstständiger durchstartet oder als Angestellter für einen längeren Zeitraum von zu Hause aus tätig ist, braucht einen ordentlichen Platz zum Arbeiten. Denn nur ein gutes Umfeld fördert die Konzentration und den Komfort. In diesem Beitrag habe ich einige Tipps für Sie.

Von Henrik Bröker

5 Juni 2020, 11:35 Uhr

Eines vorweg: Ob Ihr künftiges Schaffen in einem externen Büro oder im Homeoffice stattfindet, hängt ganz von Ihnen alleine ab. Beides hat Vor- und Nachteile, die es gegeneinander abzuwägen gilt. Das externe Büro ist mit Kosten verbunden, die wiederum kompensiert werden müssen. Andererseits trennt es zwischen privatem Alltag zu Hause und Arbeit klar ab und kann ein besseres Umfeld sein, falls Sie auch Kunden empfangen müssen. Das Homeoffice wiederum spart Fahrtwege, bietet mehr Flexibilität im Hinblick auf die Work-Life-Balance und lässt sich an den persönlichen Biorhythmus anpassen. So sind Nachteulen spät am Abend produktiv, während Early Birds die frühen Morgenstunden nutzen.

Egal, ob es ein externes Büro oder Homeoffice werden soll – Grundsätzlich ist es empfehlenswert, sich erst einmal Gedanken darüber zu machen, welche Möbelstücke benötigt werden, und wie hoch das eigene Budget ist. Achten Sie bei der Auswahl vor allem auf Qualität und Funktionalität der Möbelstücke. Sich billiges Mobiliar zuzulegen, das bereits nach einem Jahr verschlissen ist, ist zu kurzfristig gedacht. Investieren Sie lieber in einen Schreibtisch und einen Drehstuhl, die Sie lange begleiten werden.

Schreibtisch mit Arbeitsfläche

Die Größe des künftigen Arbeitsraumes gibt den Rahmen vor. Wem ein ganzer Raum zur Verfügung steht, hat mehr Gestaltungsmöglichkeiten als jemand, der sich zum Arbeiten in eine kleine Nische im Flur oder eine freie Ecke im Wohnzimmer zurückzieht. Der Schreibtisch ist das zentrale Möbelstück. Er muss zu Ihrer Tätigkeit passen und ausreichend Fläche bieten. Das heißt aber nicht gleich, dass Sie ein technisches Ungetüm brauchen. Arbeiten Sie nur am Laptop, reicht vielleicht schon ein Minischreibtisch oder gar Sekretär. Letzterer hat zusätzlich den Vorteil, dass er sich nach getaner Arbeit leicht zuklappen lässt und die Arbeit dahinter schnell in Vergessenheit gerät. Langfristig haben Sie von einem höhenverstellbaren Schreibtisch allerdings mehr. Er ermöglicht einen unkomplizierten Wechsel der Arbeitshaltung vom Sitzen in den Stand und wieder zurück. Diese Investition lohnt sich, da sie Leistung, Konzentrationsfähigkeit und Motivation steigert und gleichzeitig Rückenkrankheiten vorbeugt.

Stauraum für Unterlagen

Nicht nur, wer seinen Arbeitsplatz im Schlaf- oder Wohnzimmer einrichtet, sollte besonderen Wert auf Ordnung legen. Alle Freiberufler und Selbstständigen sparen Zeit, wenn sie nicht ständig nach wichtigen Notizen oder Unterlagen suchen müssen. Ein Regal neben dem Schreibtisch bietet Platz für Aktenordner, Fachliteratur und Drucker. Eine andere Option sind Rollcontainer, die neben viel Stauraum gleichzeitig auch durch Ihre Mobilität punkten. Wer einzelne Dokumente stets griffbereit haben muss, kann auf Hängeregister zurückgreifen. Nicht so häufig benötigte Arbeitsmaterialien finden stattdessen in Schubladen oder Aufbewahrungsboxen Platz. 

Grünes hebt die Stimmung

Zuletzt noch ein persönlicher Tipp: Kaufen Sie sich für die letzten Euros Ihres Budgets eine Büropflanze. Zimmerpflanzen sorgen im Büro für Wohnlichkeit und reinigen die Luft. Außerdem wirken sie sich positiv auf die Produktivität am Arbeitsplatz aus. Daher: Lassen Sie sich beim Arbeiten von Monstera, Pilea und ihrer Verwandtschaft über die Schulter gucken. Es lohnt sich!

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