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Pflanzen am Arbeitsplatz im Büro

Luftreinigende Pflanzen für das Büro: Frische Luft für entspanntes Arbeiten

Die Integration von Pflanzen im Büro ist in vielen Unternehmen eine Ansichtssache, dabei haben diese nicht nur einen dekorativen Zweck, sondern tragen erheblich zum Wohlbefinden am Arbeitsplatz bei.


Schlechte Luft in Büroräumen entsteht durch fehlende Frischluftzufuhr sowie Schadstoffe aus Bausubstanz, Möbeln, Böden, Klimaanlagen und sogar duftstoffhaltigen Reinigungsmitteln und kann Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Allergien und Atemwegsprobleme auslösen. Der Beitrag zeigt als Lösung die Kombination aus regelmäßigem Lüften und luftreinigenden Pflanzen, nennt eine Orientierungsgröße von etwa einer Pflanze pro neun Quadratmeter und gibt eine Übersicht geeigneter Arten wie Drachenbäume (Dracaena), Efeu, Palmen, Einblatt, Farne, Birkenfeige und Zimmerlinde.

Kernaussagen

  • Schlechte Büroluft entsteht häufig durch zu wenig Lüften sowie durch Schadstoffe aus Materialien, Möbeln, Böden, Klimaanlagen und duftstoffhaltigen Reinigungsmitteln.
  • Typische kurzfristige Folgen sind Müdigkeit und Kopfschmerzen durch Sauerstoffmangel; zusätzlich können Gereiztheit und Stimmungsschwankungen auftreten.
  • Dauerhaft schlechte Luft kann die Gesundheit weiter belasten; der Text nennt als mögliche Folge auch Depressionen.
  • Schadstoffe in der Luft können Reizungen und Allergien verursachen (z. B. juckende/tränende Augen, Atemwegsreizungen, Schnupfen) und langfristig asthmatische Erkrankungen begünstigen.
  • Regelmäßiges Lüften plus luftreinigende Pflanzen verbessert das Raumklima; als Richtwert wird genannt, dass eine Pflanze etwa neun Quadratmeter auffrischen kann, und geeignete Arten werden aufgelistet (u. a. Dracaena, Efeu, Einblatt, Farne, Birkenfeige, Zimmerlinde).

Die Ursachen für schlechte Luft in Büroräumen können vielfältig sein. Kann nicht regelmäßig für Frischluft durch das Öffnen von Fenstern und Türen gewährleistet werden, herrscht schnell „dicke“ Luft, die für ein angenehmes Arbeitsklima alles andere als zuträglich ist. Neben den menschlichen Ausdünstungen, die selbst bei umfassender Körperhygiene ganz natürlich sind, können sich Schadstoffe in der Luft ansammeln, die von der Bausubstanz, den Möbeln, den Böden oder den Klimaanlagen stammen. Selbst Reinigungsmittel, die mit Duftstoffen angereichert sind, leisten in dieser Hinsicht eher einen negativen Beitrag.

Pflanze auf höhenverstellbare Schreibtisch

Die Folge sind bei vielen Menschen körperliche Beschwerden, die an manchen Tagen unterschwellig und an anderen Tagen sehr akut wahrgenommen werden. Klassisch sind Müdigkeit und Kopfschmerzen, die schon innerhalb kürzester Zeit auftreten, weil Sauerstoffmangel in den Räumlichkeiten herrscht. Eher unbewusst reagieren die Menschen mit einer gewissen Gereiztheit und Stimmungsschwankungen. Bei einem dauerhaften Zustand können selbst Depressionen nicht ausgeschlossen werden.

Die Schadstoffe in der Luft, die in diesem Kontext gerne einmal in Vergessenheit geraten, rufen Reizungen und Allergien hervor. Typische Symptome dafür sind tränende und juckende Augen, eine Reizung der Atemwege, Schnupfen und langfristig eine asthmatische Erkrankung. 

Luftreinigende Pflanzen schaffen Abhilfe mit Sauerstoff und Filtern

Für ein deutlich besseres Raumklima sorgt die Kombination aus regelmäßigem Lüften und luftreinigenden Pflanzen. Laut aktuellen Studien kann eine Pflanze die Luft von rund neun Quadratmetern auffrischen, mit Sauerstoff anreichern und reinigen. Hilfreich in diesem Zusammenhang ist, dass die Pflanzen den größten Teil des Gießwassers wieder an die Luft abgeben und damit den Staub- und Schadstoffanteil verringern.

Pflanzen am Arbeitsbereich - Verbesserung der Luftqualität

Luftreinigende Pflanzenarten in der Übersicht:

  1. Drachenbäume (Dracaena):

    Die Drachenbäume sind sehr gängige Büropflanzen mit einer luftreinigenden Wirkung. Sie sind relativ pflegeleicht und können sich auch im Schatten sehr gut entwickeln. Sie haben einen hohen Wirkungsgrad gegen Schadstoffe wie Formaldehyd, Benzol, Trichlorethylen, Ammoniak, Toluol, Xylol und Aceton.

  2. Efeu:

    Efeu ist den meisten Menschen als Rankengewächs aus Gärten oder Hauswänden bekannt. Im Büro ist die Pflanze ein zuverlässiger Sauerstofflieferant, der Halbschatten liebt und vor allem Formaldehyde und Benzole aus der Luft filtert.

  3. Palmen: 

    Palmen können lückenfüllend in verschiedenen Größen ins Büro integriert werden. Die recht anspruchslosen Pflanzen benötigen nur wenig Zuwendung, dafür nehmen sie aber Schadstoffe wie 

  4. Einblatt:

    Das Einblatt vereint gleich mehrere positive Effekte auf sich. Sie bevorzugt den Halbschatten und regelmäßiges Gießen. Dafür werden Aceton, Benzol, Formaldehyd und Trichlorethylen aus der Raumluft entnommen und zudem soll das Einblatt stresslindernde Wirkung besitzen.

  5. Farne:

    Farne in unterschiedlichen Größen haben einen sehr großen Effekt bei Luftreinigung. Formaldehyd, Xylol und Toluol haben kaum eine Chance gegen das grüne Gewächs, das allerdings auch sehr viel liebevolle Zuwendung bracht bei der Pflege.

  6. Birkenfeige:Zimmerlinde:

    Die Birkenfeige ist nahezu ideal, um die Luft sehr sauber zu halten. Benzol, Lackdämpfe und Reinigungsmittel werden aus der Raumluft gefiltert und Sauerstoff in großen Mengen zugeführt. Dafür braucht sie einen Platz im Halbschatten und möglichst keinen Standortwechsel.

  7. Zimmerlinde:

    Die Zimmerlinde bringt zwei Effekt mit sich, die andere Pflanzen nicht zwingend besitzen. Sie ist verantwortlich für eine hohe Luftfeuchtigkeit und sorgt aufgrund ihres Wachstums für Lärmminderung im Büro.

FAQ – Häufige Fragen zum Thema

Was sind typische Ursachen für schlechte Luft in Büroräumen?

Schlechte Luft entsteht oft, wenn nicht regelmäßig durch Fenster und Türen gelüftet werden kann. Zusätzlich sammeln sich Schadstoffe aus Bausubstanz, Möbeln, Böden oder Klimaanlagen in der Raumluft. Auch parfümierte Reinigungsmittel können die Luftqualität verschlechtern.

Woran merkt man, dass die Luft im Büro schlecht ist?

Typische Anzeichen sind Müdigkeit und Kopfschmerzen, die schnell auftreten können, wenn in den Räumen Sauerstoffmangel herrscht. Häufig zeigen sich auch Gereiztheit und Stimmungsschwankungen. Bei dauerhaft schlechter Luft können die Beschwerden deutlich stärker ausfallen.

Welche Beschwerden können Schadstoffe in der Raumluft auslösen?

Schadstoffe können Reizungen und Allergien hervorrufen. Genannt werden tränende und juckende Augen, Reizungen der Atemwege und Schnupfen. Langfristig kann auch eine asthmatische Erkrankung entstehen.

Wie können Pflanzen und Lüften das Raumklima im Büro verbessern?

Eine wirksame Kombination ist regelmäßiges Lüften plus luftreinigende Pflanzen. Laut Studien kann eine Pflanze die Luft von rund neun Quadratmetern auffrischen, mit Sauerstoff anreichern und reinigen. Außerdem geben Pflanzen einen großen Teil des Gießwassers wieder an die Luft ab und können so Staub- und Schadstoffanteile verringern.

Welche luftreinigenden Pflanzen eignen sich besonders fürs Büro?

Im Beitrag werden u. a. Drachenbäume (Dracaena), Efeu, Palmen, Einblatt, Farne, Birkenfeige und Zimmerlinde genannt. Diese Pflanzen sollen die Luft mit Sauerstoff anreichern und verschiedene Schadstoffe aus der Raumluft filtern. Die Auswahl hängt auch davon ab, wie viel Pflege möglich ist und ob der Standort eher schattig oder halbschattig ist.

Welche Schadstoffe filtern Drachenbaum, Efeu und Einblatt aus der Luft?

Drachenbäume wirken laut Beitrag gegen Formaldehyd, Benzol, Trichlorethylen, Ammoniak, Toluol, Xylol und Aceton. Efeu filtert vor allem Formaldehyde und Benzole und liefert zuverlässig Sauerstoff. Das Einblatt entnimmt Aceton, Benzol, Formaldehyd und Trichlorethylen aus der Raumluft und soll zusätzlich stresslindernd wirken.

Was sollte man zur Pflege und Platzierung der genannten Büropflanzen wissen?

Mehrere der genannten Pflanzen kommen mit (Halb-)Schatten gut zurecht, etwa Drachenbäume, Efeu, Einblatt und Birkenfeige. Das Einblatt braucht regelmäßiges Gießen, Farne haben einen großen Reinigungseffekt, benötigen laut Beitrag aber viel Zuwendung. Die Birkenfeige sollte möglichst nicht häufig umgestellt werden, und die Zimmerlinde kann die Luftfeuchtigkeit erhöhen sowie zur Lärmminderung beitragen.