Tipps & Tricks

Kommunikation im Homeoffice: Tipps und Tricks für effizientes Arbeiten

Die Möglichkeit von Homeoffice werden auch in Zukunft zahlreiche Arbeitnehmer in Anspruch nehmen, um Familie und Karriere in Einklang bringen oder an flexiblen Orten arbeiten zu können. In dieser modernen Arbeitswelt ist die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens von elementarer Bedeutung. Leidet der Austausch untereinander, wird automatisch auch die Qualität der geleisteten Arbeit geringer. Diese besondere Herausforderung lässt sich mit ein paar Tipps und Tricks hervorragend meistern.

Von Henrik Bröker

31 Juli 2021, 12:30 Uhr

Herausforderungen beim Homeoffice

Bei allem Fortschritt in der Kommunikation kann die Verständigung mit den Kollegen im Büro oder an anderen Standorten zu einer besonderen Herausforderung werden. Der klassische und vor allem spontane Austausch entfällt, wenn die Gespräche im Büro unterbleiben oder der kurze Gang zum Schreibtisch des Mitarbeiters nicht möglich ist. Informationen, die innerhalb von Meetings oder Gesprächen ausgetauscht werden, können verloren gehen oder erreichen nicht jeden im Unternehmen. Darunter kann in der Summe die Arbeitsqualität leiden. Gerade Führungskräfte stehen beim Homeoffice in der Verantwortung passende Kanäle für die Kommunikation zu schaffen.

Tipps für effektive Kommunikation im Homeoffice

  1. Persönliche Anruf: 

    Im Homeoffice neigen viele Arbeitnehmer dazu jede Menge Mails zu verfassen. Diese können einerseits zu einem Ärgernis aufgrund ihrer Häufigkeit werden und bieten andererseits jede Menge Interpretationsfreiraum, die für Unstimmigkeiten verantwortlich sind. Lieber einmal mehr zum Telefon greifen und das persönliche Gespräch mit anderen Mitarbeitern suchen.

  2. Sammeln Sie Anfrage & Probleme:

    Im Laufe eines Tages oder einer Arbeitswoche können jede Menge Fragen und Probleme entstehen. Haben diese keine hohe Priorisierung, lohnt sich das Sammeln und in einem Gespräch das Abarbeiten. Auf diese Weise wird der Austausch mit den Kollegen effektiver und nervige Anrufe bleiben aus.

  3. Update an die Vorgesetzten: 

    Viele Vorgesetzte und Chefs sitzen beim Homeoffice in der moralischen Falle ihre Mitarbeiter zu „kontrollieren“ ohne dabei nervend oder zu eindringlich zu wirken. Als Angestellter unterstützen Sie eine ausgewogene Kommunikation, wenn die Vorgesetzten einmal pro Woche ein umfassendes Update erhalten.

  4. Tag planen:

    Zum Homeoffice gehören Phasen des intensiven Arbeitens und da kann es sehr nervig sein, wenn permanent Kollegen anrufen oder anderweitig stören. Mit einer Planungsphase für den Tag oder Woche kann dahingehend Abhilfe geschaffen werden. Ein festgelegter Ablauf mit Zeiträumen für Gespräche und für effektives Arbeiten verschafft ausreichend Ruhe. Wichtig ist, die Kollegen darüber zu informieren.

  5. Plaudern und lockere Gespräche:

    Die persönliche Ebene darf im Homeoffice nicht zu kurz kommen. Deshalb gehören auch Plaudern und lockere Gespräche beim Austausch mit zur Kommunikation.

  6. Sichtkontakt einplanen:

    Zum Teamspirit gehört auch regelmäßiges Sehen. Deshalb die Meetings mit Sichtkontakt einplanen und dauerhaft etablieren.

  7. Klare Regeln und Strukturen definieren:

    Als Vorgesetzte/r ist es ratsam klare Regeln und Strukturen festzulegen. Welche Kanäle werden für Meetings oder den persönlichen Austausch genutzt, wo werden Erkenntnisse und Aufgaben für alle ersichtlich notiert und wo gibt es eine Anlaufstelle bei Probleme. Dies schafft optimale Voraussetzungen für eine effektive Kommunikation innerhalb eines Unternehmens.

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