Gesundheit

Gesunde Büroarbeit am Schreibtisch

Wussten Sie, dass fast die Hälfte aller Büroangestellten über Rückenschmerzen klagt? Das muss nicht sein. Wir helfen Ihnen dabei, so zu arbeiten, dass Beschwerden erst gar nicht auftreten. Ergonomie ist unser Steckenpferd.

Von Henrik Bröker

23 April 2020, 11:07 Uhr

Eines vorweg: Ergonomie ist ein ganzes Wissenschaftsgebiet. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern „ergon“ und „nomos“ zusammen, die so viel wie „Arbeit“ und „Gesetz“ bedeuten. Frei übersetzt kann Ergonomie ungefähr mit Gesetzmäßigkeit der Arbeit bezeichnet werden.

Es geht darum, die Arbeitsbedingungen so an den Menschen anzupassen, so dass eine möglichst geringe gesundheitliche Belastung entsteht. Ergonomie umfasst deshalb so viel mehr als nur einen richtig eingestellten Schreibtischstuhl oder einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Ziel ist, einen ganzheitlich angepassten Arbeitsplatz zu gestalten. Ganzheitlich, weil er nicht nur Rücken- oder Nackenschmerzen vorbeugt, sondern beispielsweise auch Erkrankungen der Augen. Dabei können wir Ihnen helfen. 

Beim Arbeiten im Büro sitzen wir meist mehr als acht Stunden vor dem Bildschirm und das immer in der gleichen Haltung. Da besteht die Gefahr einer gesundheitlichen Schädigung, wenn der Arbeitsplatz nicht optimal an seinen Benutzer angepasst ist. Leider ist dies noch immer eher die Seltenheit, obwohl Ergonomie längst kein Fremdwort mehr ist und der Trend hin zu einer ergonomischen Gestaltung des Arbeitsplatzes zunimmt. Dabei sind gesunde Arbeitnehmer zufriedener und leistungsfähiger. Insofern sind Investitionen in eine ergonomische Büroausstattung nicht nur angenehmer für den Arbeitnehmer, sondern können dem Arbeitgeber auch eine Ertragssteigerung einbringen.

Unsere 5 Tipps für den ergonomischen Arbeitsplatz 

Tipp 1

Richten Sie Ihren Arbeitsbereich in einem Raum ein, der gleichmäßig vom Tageslicht durchflutet wird. Bauen Sie Ihren Schreibtisch parallel zum Fenster auf, so dass keine störenden Schatten auf die Arbeitsfläche und den Monitor fallen und Sie nicht von direkter Sonneneinstrahlung geblendet werden. Idealerweise sitzen Sie nicht mit dem Rücken zur Tür und haben genug Platz, um sich in alle Richtungen frei zu drehen.

Tipp 2

Stellen Sie Ihren Bürostuhl an die eigene Körpergröße ein. Sie sitzen richtig, Ihr Becken leicht gekippt ist und Ihre Ober- und Unterschenkel etwa einen rechten Winkel bilden. Dann stehen beide Füße beim Sitzen parallel und fest auf dem Boden auf.

Tipp 3

Als nächstes kommt der Schreibtisch. Wenn Sie die Unterarme locker auf den Tisch legen, sollten Ihre Ober- und Unterarme einen rechten Winkel bilden – dann hat er die richtige Höhe. Die Armlehnen bilden dann eine Linie mit der Tischkante.

Tipp 4

Stellen Sie den Monitor mindestens eine Armlänge von sich weg. Seine Höhe ist richtig, wenn Sie den Kopf beim Arbeiten leicht nach unten neigen müssen. So entlasten Sie Nacken und Augen gleichermaßen.

Tipp 5

Richten Sie Tastatur und Maus so aus, dass die Ellenbogen stets auf gleicher Höhe sind. Dann wird Ihr Oberkörper  nicht permanent einseitig belastet.

Empfehlung: Mit einem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch entlasten Sie die Rückmuskulatur und steigern nachweislich die Denkleistung.

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